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B 230 FK |


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Kj / Mj |
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1991 |
Karosserie und Inneneinrichtung sind in 4tür. 940/960 ab der hinteren Sitzbank rückwärts ganz neu gestaltet. Der Kofferraumdeckel ist bis auf den Stoßfänger heruntergezogen
Neue Linienführung In das 1991er Modellprogramm werden zwei neue Modelle, Volvo 960 und 940, aufgenommen. Mit Einführung der Modelle 940/960 werden Volvo 760 ganz und Volvo 740 mit "High-Line-Front" aus der Produktion genommen. Der Volvo 960 hat die gleiche Motorhaube und Vorderfront wie vormals Volvo 760, und Volvo 940 übernimmt von den exklusiven Modellvarianten 740 die "High-Line-Front". Karosserie und Inneneinrichtung sind von der hinteren Türschloßsäule (C-Säule) nach hinten neu gestaltet. Aus seitlicher Ansicht wird das hochgezogene Heckteil mit etwas gerundeter und flacher angestellter Heckscheibe sowie einer großen, festen hinteren Seitenscheibe auffällig. Das Dach Ist etwas kürzer, und der hintere Stoßfänger liegt etwas höher.
Mit dem neuen Stufenheck (1) wird bei 4tür. 940/960 außerdem der Luftwiderstand im Verhältnis zur 700er Baureihe ungefähr um 12% gesenkt, was sich günstig auf Fahrleistung wie auch Kraftstoffverbraucht auswirkt. Dabei bleibt die Unempfindlichkeit gegen Seitenwind bestehen. Zu den formverändernden Teilen gehören: -Neue Regenrinnen, lackiert in gleicher Farbe wie die übrige Karosserie. -Neue Leichtmetallfelgen (Nova) der Abmessung 15" mit 15 gewinkelten Speichen zu Volvo 960. -Neue Zierleisten entlang der Gürtellinie. Spiegelträger an neue Formgebung angepaßt. -Zierstreifen an den hinteren Türbögen. Volvo 940 und 960 werden nach dem Muster früherer 745 und 765 mit "High-Line-Front" auch als 5tür. Modelle gebaut. |
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1991 |
Stufenheck mit weicher Linienführung (2) Außenansicht Bei den 4tür. Modellen von Volvo 940 und 960 ist der Kofferraumdeckel bis auf den Stoßfänger heruntergezogen. Dies erleichtert das Verladen schwerer Gepäckstücke ganz erheblich.
Konstruktion Das neue Stufenheck erbringt ungefähr 40 neue oder geänderte Karosserieteile. Die Mehrzahl dieser Teile ist aus verzinktem Blech gefertigt.
Kofferraumdeckel Der Kofferraumdeckel mit einem Öffnungswinkel von annähernd 90° ist aus verzinktem Blech gefertigt und wird beim Öffnen und Schließen durch eine Gasfeder abgedämpft. Eine kräftige Dichtleiste ist um die Kofferraumöffnung herumgezogen.
Kofferraum Der Kofferraum in Volvo 940/960 hat ungefähr das gleiche Volumen wie früher, neuerdings aber einen annähernd flachen Boden. Dieser ist mit drei stoffbekleideten Deckeln abgedeckt, einem größeren in der Mitte und zwei kleineren seitlich daneben.
Neue Rückenlehne für hintere Sitzbank Karosseriebedingt haben die 4tür. Volvo 940 und 960 eine Menge neuer Inneneinrichtungsteile aufzuweisen: -Die Rückenlehne der hinteren Sitzbank ist höher als früher und mit neuen Kopfstützen versehen. Die Mittelarmlehne in der Rückenlehne ist länger und in drei Ausführungen, mit oder ohne Schließfach sowie mit integrierten Sicherheitsgurtkissen für Kleinkinder erhältlich. -Für den Mittelplatz auf der hinteren Sitzbank ist eine dritte, verstellbare Kopfstütze. Für Fahrgäste auf dem Mittelplatz der hinteren Sitzbank ist jetzt auch ein Dreipunkt-Sicherheitsgurt vorhanden. Damit wird im voll besetzten Wagen auch dem fünften erwachsenen Fahrgast voller Insassenschutz geboten. -Die Hutablage ist bedeutend größer als vormals bei der 700er Baureihe, was teilweise auf der flacher angestellten Heckscheibe beruht. Die drei Spulen für die Aufrollgurte sind neuer Bauart und auf der Hutablage flach befestigt. Die Hutablage ist mit einem stoffüberzogenen Kunststoff-Gußteil bekleidet; das Gußteil ist für den Einbau hinterer Lautsprecher vorgelocht. |
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1991 |
Beleuchtung Ausschaltbares automatisches Abblendlicht bei 740 und 940 für Schweden Das Abblendlicht, das automatisch eingeschaltet wird, wenn man den Startschlüssel in Fahrstellung II dreht, während der Lichtschalter in Nullstellung steht, laßt sich jetzt bei 740 und 940 in der Ausführung für Schweden absichtlich ausschalten (z.B. auf Reisen im Ausland). Ausschaltung erfolgt durch Entfernen der Sicherung Nr. 25).
Geteilte Heckleuchten bei 940 und 960 Für die 4tür. Modelle 940 und 960 wird eine neue, geteilte Heckleuchte eingeführt. Der eine Teil dieser Heckleuchte ist im Hinterkotflügel, der andere im Kofferraumdeckel angebracht.
Nebelschlußleuchte nur auf einer Seite 940 und 960 haben nur eine Nebelschlußleuchte, die auf der zur Fahrbahnmitte am nächsten gelegenen Seite angeordnet ist. |
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1991 |
Neues Armaturenbrett zu 740 und 940 Volvo 940 und Volvo 740 erhalten ein Armaturenbrett ganz neuer Aufmachung. Das Ablagefach für Kleinteile auf der Oberseite ist abgeschafft worden und um das Kombinationsinstrument herum sind die Linien mehr abgerundet. Die untere Hälfte des Armaturenbrettes ist jedoch unverändert geblieben.
Das neue Kombinationsinstrument aller 740, 940 ist gleicher Bauart wie im 960, abgesehen von einigen veränderten Sinnbildern. Zu einigen Kontrollleuchten sind die Sinnbilder geändert worden, u.a. zu der Kontrollleuchte für Glühlampenausfall, der Kontrollleuchte für Anhänger, der Kontrollleuchte für den Spülflüssigkeitsstand und der Kontrollleuchte für ABS.
Neue Bedienungstafel für Klimatisierungsanlage In Volvo 740 und 940 sind die Schieber zur Bedienung der Klimatisieranlage durch Drehschalter ersetzt worden. Alle mit Kälteanlage versehenen Klimatisieranlagen (einschl. der elektronisch geregelten Klimaautomatik) haben einheitliche Beschriftung unter dem Klimabereitschaftsschalter " AC-off ". In herausgedrückter Schalterstellung kann der Kältemittelkompressor in Betrieb gesetzt werden. In eingedrückter Schalterstellung brennt eine Kontrollleuchte und zeigt Abschaltung des Kompressors an. Platz für versenkbare Höhenlautsprecher.
Neue Schalter Lichtschalter gleicher Bauart wie in 960, u.a. mit Hintergrundbeleuchtung des eingefaßten Sinnbildes für Standlicht. Dämmerungsschalter für Instrumentenbeleuchtung und Schalter zum Rücken der Zeituhr sind zu einer Einheit zusammengefaßt. |
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Mj 91 |
Für den 740 und 780 sowie 940 und 960 mit ABS werden neue Vorderradbremsen vom Fabrikat Girling eingeführt. Zu den Neuheiten gehören ein kräftiger bemessener, steiferer Bremssattel, neue Bremsbeläge und neue Bremsscheiben. Die neuen Bremssättel sind einfacher ausgelegt, weil sie nur einen Bremskolben enthalten. Die wirksame Bremsfläche der Beläge ist um ca. 20% vergrößert worden, ihr Volumen um ca. 30%. Die Dicke der Bremsscheiben beträgt neuerdings 26 mm (vormals 22 mm). Das Grenzverschleißmaß der neuen Bremsscheiben liegt bei 23 mm. Der neue Scheibendurchmesser beträgt 280 mm, die Kühlluftkanäle in den Bremsscheiben sind effektiver gestaltet. Die neuen Vorderradbremsen ergeben größere Bremswirkung und geringeren Wartungsaufwand. Die Bremssättel bewirken eine gleichmäßigere Druckverteilung der Beläge auf die Bremsscheibe, was bei scharfen Dauerbremsungen einer größeren Bremsstabilität Rechnung trägt. Die größeren Bremsbeläge verstärken die Bremsleistung, verlängern die Standzeiten der Beläge und vermindern den Verschleiß der Bremsscheibe. |
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Mj 91 |
Volvo 740 vom Modelljahr 1991 gibt es nur noch mit "Low-Line-Front" (Füllblechen zwischen Kühlergrill und Scheinwerfern, vgl. Abb.). Zur 1991er "Low-Line-Front" kommt mit Anpassung an Kühlergrill, Frontbleche und Kühlerabdeckblech die gleiche Motorhaube zur Anwendung, die vormals der "High-Line-Front" vorbehalten war. |
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1991 |
Wählhebelsperre in Parkstellung P zu 740/940/960 A Wenn sich der Wählhebel in Parkstellung befindet, verriegelt ein Elektromagnet die Drucktaste im Wählhebelknauf über ein Sperrsegment. Der Wählhebel kann daher nicht freigelegt und in eine andere Stellung verschoben werden. Nachdem der Motor angesprungen oder die Zündung eingeschaltet und gleichzeitig das Bremspedal niedergedrückt ist, wird der Elektromagnet aktiviert und gibt das Sperrsegment frei, worauf die Drucktaste im Wählhebelknauf eingedrückt und die Wählhebelsperre überwunden werden kann. B Um den verriegelten Wählhebel bei einem stromlosen Fahrzeug mechanisch freisetzen zu können, ist ein mechanischer Entriegelungsmechanismus vorhanden, den man aber nicht sieht, weil er unter den Bürsten der Wählhebelkulisse verborgen ist. Vor dem Pfeil mit Beschriftung "SHIFT LOCK RELEASE" befindet sich ein kleiner Fingerhebel. Indem man ihn nach vorn/oben schiebt, betätigt man gleichzeitig den Eiektromagneten und entriegelt das Sperrsegment. Die Drucktaste läßt sich dann in den Wählhebelknauf eindrücken, die Wählhebelsperre überwinden und der Wählhebel wahlfrei verschieben. Solange die elektrische Störung besteht, müssen diese Vorgänge jedesmal wiederholt werden, um die Wählhebelsperre in Parkstellung zu entriegeln. |
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1991 |
Von dem neuen Turboaggregat sind zwei verschiedene Ausführungen in Gebrauch, Mitsubishi (TD04) sowie Garret (T25). Die Prüfung des Druckwächters entfällt, da diese Art der Überwachung neuerdings im Einspritzsteuergerät integriert ist. Aus diesem Grund wurde auch die Plombierung der Druckstange zur Druckdose abgeschafft. |
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1991 |
Querstabilisator Bei den Modellen 940 und 960 mit Hinterachse vom Typ Multi-Link wird für die Hinterachse ein Querstabilisator eingeführt. Gleichzeitig wird der Querstabilisator an der Vorderachse etwas kräftiger bemessen. |
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1993 /KW 48 |
In der Produktion wurde ein verbesserter Schwungradsensor, Bestellnr. 3547847-8 eingeführt. Der neue Schwungradsensor ist mit einem weißen Ring, in einem Abstand von 10 mm von der Anschlußklemme gekennzeichnet. Der Drehzahlgeber und die Klemmen werden als Satz mit der Bestellnr. 271949-0 geliefert. |
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Mj 1994 |
Einführung einer neuen Gleiteinheit mit Kunststoffschutz im Hebemechanismus (Ergänzung: die am Fenster befestigte Gleitschiene wurde geändert und die Aufnahme der Gleitschuhe)
Wird die Tür in Fahrzeugen ausgewechselt, die älter als 1992 sind, kann der alte Hebemechanismus verwendet werden, falls er mit dem Umrüstsatz 3536798-6 ergänzt wird. |
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(MJ ?)1995 |
Integriertes Sicherheitsgurtkissen für Kleinkinder Für bestimmte Länder kann anstatt der hinteren Mittelarmlehne ein integriertes Sicherheitsgurtkissen für Kleinkinder als werkseitige Sonderausrüstung bestellt werden. Das Sicherheitsgurtkissen ist farblich auf die übrige Innenauskleidung abgestimmt und für Kinder mit 15-36 kg Körpergewicht zugelassen. In die Rückenlehne eingeklappt sieht man das Sicherheitskissen nicht, sondern vermutet an seiner Stelle die sonst übliche Mittelarmlehne; aus der Sitzlehne herausgeklappt kann das Sicherheitsgurtkissen auch als Armlehne dienen. Rückenlehne und Sitzbank sind durch Scharniere miteinander gefesselt und zur Verriegelung der Lehne in Längsrichtung (nach vorn/hinten) ist eine Sitzlehnensperre vorhanden. Zum Einklappen des Sicherheitsgurtkissens in die Sitzlehne muss zunächst die Sperre entriegelt werden. Wenn Kinder auf der hinteren Sitzbank angeschnallt werden, muss der Dreipunkt-Hüftgurt durch eine am Sitzpolster befestigte Umlenkschnalle laufen |
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(MJ ?) 1995 |
Motor -Die Hauptkraftstoffpumpe unter dem hinteren Boden wurde durch eine kombinierte Vor- und Hauptpumpe im Tank ersetzt. -Bei der Abgasrückführung des D24TIC mit Schaltgetriebe ist ein zusätzlicher Schalter für große Höhen vorhanden, der durch den Luftdruck betätigt wird. Wird das Fahrzeug in einer ausreichend großen Höhe gefahren, sendet der Schalter für große Höhen ein Signal zum Zeitsteuerrelais, das wiederum das Magnetventil schließt und den Abgasstrom abschaltet. Das Relais befindet sich neben der Halterung am linken Federbeindom. -USA: Sämtliche Motoren B230F sind mit den Benzineinspritz- und Zündsystemen LH-2.4 und EZ116K mit Abgasrückführung und PAIR (Sekundärluftsaugsystem) ausgestattet. Regina und Rex-I werden nicht mehr eingesetzt. |
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1995 |
Karosserie -der 940 Kombi besitzt dieselbe hintere Seitenverkleidung auf der Gürtellinie wie der 960 Kombi. -Ein Großteil der in den 960 eingebauten Schalldämmung wird ebenfalls beim 940 eingeführt. -in den hinteren Türen wurden Strukturblöcke, die zwischen den inneren und äußeren Türflügeln liegen, als Teil des verbesserten SIPS-Systems hinzugefügt. -das manuell betätigte Schiebedach wird nicht mehr eingesetzt und durch ein ähnliches, elektrisch betätigtes Glasschiebedach wie beim 960 ersetzt. |
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1995 |
Klimatisierung -Das Zeichen R134a um das Einfüllventil herum wird kurz nach dem Ende des Modelljahrs nicht mehr verwendet. |
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1995 |
Dünnere Kabelisolierung Praktisch überall im Auto werden elektrische Leitungen mit dünnerer Isolierung verlegt. Die dünnere Isolierung war bisher den Leitungen im Kabelbaum des Armaturenbrettes vorbehalten. Die dünnere Leitungsisolierung ist aus einer besseren Qualität und wirkt zugleich gewichts- und platzeinsparend. |
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1995 |
Äußere Zierteile, Verglasung und Dichtleisten Spülflüssigkeitsbehälter mit Vorreinigungsfilter Dieses Jahr wird der Spülflüssigkeitsbehälter mit einem Vorreinigungsfilter versehen, das Schmutzteilchen abfangen und dadurch ein Verkleben/Verstopfen der Spüldüsen verhüten soll. Das Filter ist unmittelbar im Anschluß an Spülpumpe/Spülflüssigkeitsbehälter angeordnet. Bei 5tür. Modellen sind demnach zwei Filter vorhanden, ein Filter für jede Waschanlage.
Neue Verglasung und neue Zierleisten Die neue Heckscheibe verleiht der Karosserie ein eleganteres Profil und senkt gleichzeitig den cw-Wert. Sie wird komplett mit Dichtleiste geliefert und mittels PUR-Leimverband in den Heckscheibenrahmen eingedichtet. Am Scheibenunterrand hat die Dichtleiste eine lose Gummilippe mit der Aufgabe, das von der Scheibe abrinnende Wasser in die Wasserabflußrinne abzuleiten und außerdem beim Öffnen des Kofferraums einen ansprechenden Eindruck zu erwecken. Die Dichtleiste der Heckscheibe besteht aus drei Tellen: -einem Kunststoffprofil (1) mit schmalem Butylstreifen, der ringsherum an den Scheibenrand gedrückt wird; -einer Gummileiste, die auf beiden Seiten und am Oberrand im Kunststoffprofil verpreßt wird; -einer Gummilippe, die am Scheibenunterrand im Kunststoffprofil verpreßt wird.
Die Gummileisten sind als lose Ersatzteile erhältlich. Die feste Seitenscheibe zwischen der hinteren Türschloßsäule (C-Säule) und dem hinteren Dachpfosten (D-Säule) mit neuer Dichtleiste wird neu eingedichtet. Die Scheibe steckt ringsherum in einer angegossenen Kunststoffleiste mit vier eingegossenen Befestigungsschrauben und zwei Führungen. Nach Vervollständigung mit einer Gummidichtleiste kann diese feste hintere Seitenscheibe komplett mit Hilfe inwendiger Gegenmuttern an der Karosserie festgeschraubt werden. Diese Lösung ergibt selbst bei einem Scheibenwechsel eine dichte und zugleich elegante Auflage an der Karosserie. |
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1995 |
Neue Batterie Batterien einer neuen Generation werden eingeführt. Die Batterien, die je nach Markt und Motortyp in drei verschiedenen Größen vorkommen, tragen die Bezeichnungen 440 A, 520 A und 600 A. Die neuen Batterien haben u. a. einen besseren Traggriff und einen Polschraubendeckel, der im Batteriegehäuse integriert ist. Für die drei Batteriegrößen gelten folgende Kenndaten: Kaltstartstrom (Ampere) Leistungsreserve (Minuten) 440 85 520 100 600 125 |
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1995 |
Der Tempomat neuer Bauart paßt zu allen 740, 780, 940 und 960 ab Modelljahr 1991. Neue Funktionen -durch einen schnellen Druck auf die SET SPEED-Taste wird die angewählte Geschwindigkeit um 1,6 km/h erhöht -zu diesem Tempomaten wurde ein neues Steuergerät mit geänderter Software bereitgestellt -bei Radschlupf oder bei Schockbremsungen wird der Tempomat automatisch weggeschaltet; dasselbe gilt auch, wenn der Motor die angewählte Geschwindigkeit nicht halten kann, z.B. an Steigungen -bei Fahrgeschwindigkeiten unter 35 km/h läßt sich der Tempomat nicht einschalten; ferner wird er ausgeschaltet, wenn die Fahrgeschwindigkeit unter diese Mindestgeschwindigkeitsgrenze absinkt.
Die Steuergeräteeingänge vom Bremslichtschalter bzw. vom Bremspedalschalter (und evtl. Kupplungspedalschalter) sind getrennt worden. Beim Bremsen erbringt die Trennung doppelte Gewähr dafür, daß der Tempomat wirklich ausgeschaltet wird. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe wird der Tempomat auch dann ausgeschaltet, wenn man den Wählhebel aus irgendeiner Fahrstufe in Neutralstellung N oder Parkstellung P schiebt. Die Spannungsversorgung von Vakuumpumpe und Unterdruckregler erfolgt über ein Relais im Steuergerät. Hierdurch erhalten diese nur dann Spannung, wenn der Tempomat fahrtregelnd in Betrieb ist. Zur Vereinfachung der Störungssuche wurde der Tempomat in das Diagnosesystem einbezogen. Das Steuergerät für den Tempomaten befindet sich ab 1995 hinter der Verkleidung der linken Seitenwandstütze (A-Säule). |
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1995 |
Strom und Instrumente -Es wurden einige kleinere Änderungen in der Elektrik vorgenommen, darunter die Einführung des selben Typs von Massepunkten neben den Sitzträgern. -Neue Anschlußklemmen am Kombinationsinstrument. (Die gleichen wie beim 960er) -Ein 4-poliger selbsteinstellender Bremslichtschalter ist hinzugekommen, damit wurde auf das Wählhebelsperrenrelais bei Fahrzeugen für die USA/Kanada und Japan verzichtet. -Eine flachere und leichtere Batterie mit neuen Kabelklemmen, die von oben angezogen werden, anstatt von der Seite. -USA: Bei Fahrzeugen mit den Motoren B230FT wird der Ladedruckmesser im Kombinationsinstrument nicht mehr verwendet. |
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1995 |
Getriebe -Beim D24TIC wird das Getriebe M90 mit demselben Untersetzungsverhältnis wie beim B230 Turbo eingeführt, jedoch ohne das Zweimassen-Schwungrad. Der M46 wird nicht mehr eingesetzt. Da der Dieselmotor etwas weiter vorn liegt, wurden die Gangschaltungen und das Getriebe leicht verlängert, während das Getriebetragelement auf Gummibefestigungen in der Karosserie lagert. |
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Mj 95 |
Innenausstattung Die Türen besitzen eine neu geformte Dichtung, die entwickelt wurde, um die Schallisolierung zu verbessern und die Leitungen zu befestigen. |
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1995 |
Immobilizer ist serienmäßig Pflicht in Deutschland, ansonsten erst Einführung im Frühjahr 1997 |
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95/96 |
Der "Komfort-Motor" B230 FK wurde Anfang 1995 eingeführt. In bestimmten Ländern ist er als G-Ausführung erhältlich, als B230 GK sowohl für verbleites als auch bleifreies Benzin sowie mit dem Schaltgetriebe M90 und dem Viergang-Automatikgetriebe AW71 (mit Wandlerüberbrückung).
Motorcode 81 Länder: Schweden, Norwegen, Finnland, Großbritannien, Schweiz, Deutschland, Belgien, Frankreich, Spanien, Israel, Hongkong, Korea, Taiwan, Australien, Japan, Thailand, Malaysia.
-Emissionscode 25, beheizte Lambda-Sonde und Katalysator -Elektronische Abgasrückführung, unterdruckgesteuertes Kraftstoffdampf-Rückhaltesystem. -Einspritzsystem LH 2.4 und Zündsystem EZK-S. |
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95/96 |
Dreifach-Synchronisierung für die Gänge 1–2–3 und Sintersynchronringe für die Gänge 4–5 Diese Änderungen bedeuten: -für die Gänge 1–2–3: Dreifach-Synchronisierung, die eine verlängerte Lebensdauer sowie eine verbesserte Beständigkeit gegen schnelle, harte Gangwechsel bedeutet. -für die Gänge 4–5: einfache gesinterte Synchronisierung, durch die das Herunterschalten von 5. in den 4. Gang erleichtert wird. Zusammen stellen diese Funktionen eine deutlich verbesserte Qualität beim Gangwechsel dar. Dreifach-Synchronisierung bedeutet, daß durch Hinzufügen eines Distanzringes die Reibungsbereiche auf 3 erhöht werden und die Synchronisierung schneller wird (die Synchronisierungszeit wird halbiert).
Übersetzungsverhältnis: 3,31:1 für 4-türige Fahrzeuge 3,54 für 5-türige Fahrzeuge Automatikgetriebe AW71 mit Wandlerüberbrückung, Übersetzungsverhältnis 3,73:1. |
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95/96 |
M90 Übersetzung Beim B230 FK und B230 GK ist das Übersetzungsverhältnis für die Gänge 1–2 höher, wodurch das Fahrzeug in voll beladenem Zustand besser anfährt. Früher Jetzt 1. Gang 3,544:1 3,905:1 2. Gang 2,045:1 2,198:1
4-türige Modelle: Achsuntersetzung 3:31 5-türige Modelle: Achsuntersetzung 3:54 |
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95/96 |
Sicherheit Die Sicherheit bei einem Seitenaufprall wurde weiter verbessert. Zusätzlich zum SIPS-System (Seitenaufprallschutzsystem), das 1991 eingeführt wurde, wurde eine Reihe von Verbesserungen und Verstärkungen an den B-Säulen vorgenommen. Darunter die obere Sicherheitsgurtverankerung und der Türschlossbereich, die beide neu konstruiert wurden und bei denen die Blechdicke verdoppelt wurde. Dadurch wurde das Eindringen sowie die Eindringgeschwindigkeit bei einem Seitenaufprall um 15 % verringert. |
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95/96 |
SRS 6.0 Ersetzt sowohl SRS 2.2 als auch 2.3 Das Airbag-System wurde vielfach modifiziert, teilweise damit es zum On-Board-Diagnosesystem von Volvo passt. Der Aufprallsensor AB6 ersetzt der früheren Sensor AB2.2. Er besitzt ein neues Design, hat im Prinzip jedoch denselben Inhalt und dieselben Funktionen wie zuvor: -Einen Sensor, der eine Verlangsamung während eines Aufpralls feststellt. -Mikroprozessoren für die Auswertung der Signale und die Aktivierung der Zünder. -Speicherfunktionen, die an das On-Board-Diagnosesystem angeschlossen sind -Puffer-Stromspeicher Der Aufprallsensor befindet sich vor dem Querträger unter dem Fahrersitz. Es ist äußerst wichtig, dass er am Boden befestigt ist, damit er bei einem Aufprall die Verlangsamung de Fahrzeugs und nicht seine eigene Verlangsamung feststellt. Die Anschlußklemmen des SRS-Systems sind farbcodiert, grün für den Fahrer und orange für den Beifahrer. Tritt ein Fehler auf, muss der Kabelbaum des gesamten SRS-Systems ausgewechselt werden. |
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1995 |
Hierbei handelt es sich um ein System zur Verhinderung von Diebstählen, bei dem der zugelassene Schlüssel zum Anlassen des Motors erforderlich ist. Die Einführung findet für den B230 FK in Deutschland und Großbritannien in der 36. Woche statt, in anderen Ländern stellt er eine Option dar. Bei Dieseln bleibt das ab Werk eingebaute Zubehör erhalten. |
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1996 |
On-Board-Diagnosesystem Für den 940 sowie alle anderen Modelle von Volvo wird ein verbessertes Diagnosesystem (ODB 2) eingeführt. Es hat dieselbe Funktion, deckt jedoch nicht so viele Systeme ab, wie das des 960. Der Datenverbindungsanschluß im Motorraum mit blinkenden LEDs wird nicht mehr eingesetzt. Die OBD2-Schnittstelle befindet sich jetzt in der Armablage. |
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1996 |
Elektrische Anlage Mit dem neuen Diagnosesystem wurde eine Reihe von Verbesserungen eingeführt. Der Verlauf der Kabel wurde verbessert und vereinfacht, obwohl die Zahl der elektrischen Bauteile zugenommen hat. Gleichzeitig wurde die Gefahr der Funkstörungen deutlich verringert. Der Tempomat ist für alle Modelle in allen Ländern ab Werk erhältlich. |
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1996 |
Gedämpftes Abblendlicht in Großbritannien Verringertes Abblendlicht, ein neues System für alle Fahrzeuge. Die Spannung in abgeblendeten Scheinwerfern wird auf ca. 9 V reduziert, und zwar mittels eines Vorschaltwiderstandes von 0,9 Ohm. |
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1997 |
Motor-Immobilizer ist serienmäßig permanent im Frühjahr eingeführt (in Deutschland seit 1995 Pflicht) |
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1997 |
Effektiverer Katalysator, 960/940/850 Eine Anzahl Motoren bekommen eine neue Generation Katalysator, oder haben diese ununterbrochen bekommen, die, verglichen mit vor einigen Jahren, für einen besseren Reinigungsquotient von zwischen 30-50% sorgt.
Der Grund für diese effektiveren Katalysatoren liegt teilweise in der neuen Beschichtungstechnologie und teilweise darin, daß sich der Inhalt der kostbaren Metalle geändert hat. Vorher waren Platin und Rhodiom Bestandteile des Katalysators. Nun bestehen sie größtenteils aus Palladium und einer bestimmten Menge Rhodium.
Der neue Katalysator ist Hauptgrund dafür, dass die Abgasrückführung für alle Motoren abgeschafft wurde.
Mit dieser Maßnahme wurden beim B230FK, 940 die Steuergeräte umprogrammiert, um gelegentlich auftretende Rucke zu vermeiden. |
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1997 |
Verbesserter Motorlüfter, 960/940/850 Ein neuer Motorlüftertyp wird verwendet, wo der Lüfterrotor nur geringfügig eingestellt und der Elektromotor verbessert wird. Der Motorlüfter ist effektiver, erzeugt weniger Geräusch und verbraucht weniger Strom.
Der neue Motorlüfter wird eingebaut bei -allen 960 -940 mit Klimaanlage -850 mit Benzinmotoren für Turbolader (mit und ohne Klimaanlage) und bei 20-Ventilmotoren mit Klimaanlage.
Was die Lüfter in verschiedenen Fahrzeugen unterscheidet, sind die unterschiedlichen Längen der Leitungen. |
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1997 |
Fernbediente Zentralverriegelung und Warnanlage, 960/940/850 Eine vereinfachte Ausführung des Guard Alarm II Steuergeräts wird für die neue fernbediente Zentralverriegelung verwendet, um Signale von der Fernbedienung zu empfangen und die richtigen Kontrollsignale an das Zentralverriegelungsrelais zu leiten. Die Fernbedienungen sind die gleichen wie Guard Alarm II.
Die fernbediente Zentralverriegelung ersetzt das vorige System in allen Ländern mit Ausnahme von den USA/Kanada (wo GAII zur Serienausstattung gehört). |
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1997 |
Außenausstattung Bei Fahrzeugen mit lackierten Stoßstangen wird ein farbig abgestimmter Zierstreifen für die Oberseite der Stoßstange hinzugefügt und der vordere Spoiler wird lackiert.
Neue 6x15" Felge "Pholus" mit 13 Speichen ist serienmäßig/als Option erhältlich. "Pholus" ersetzt 15" Felge "Aries" mit 20 Speichen.
Lack Lackprogramm wurde ebenso geändert wie bei 960. |
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1997 |
Fahrzeuginnenraum
Bezug Plüsch "Jaquard", der vorher für den 960 verwendet wurde ist der serienmäßige Bezug für den 940 (schwarz, grau und graublau).
Raffleder (vom 960) ist eine Option für 940 (schwarz und dunkelgrau).
Neue Plüsch-Leder-Polsterung ("Regent" genannt) mit neuen Polstern für verbesserte Seitenstütze (ähnlich den Lederpolstern "Limited" im 960). |
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1997 |
Neuer Typ fernbedienter Zentralverriegelung mit Quittierungssignal als Option (gleich mit 960). |
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1997 |
Geänderte Funktion für Lampenprüfung im Kombinationsinstrument (gleich mit 960). Bis jetzt leuchtete eine Reihe Lampen in Verbindung mit ungenügender Ladung der Lichtmaschine auf (Lampen für niedrigen Kühlmittelstand, angezogene Handbremse, niedriger Spülflüssigkeitsstand u.s.w.) Bei unzulänglicher Ladung leuchtet nur die "Lichtmaschine lädt nicht-" Lampe unter Verwendung eines neuen elektrischen Stromkreises im Armaturenbrett auf.
Die Funktion der Lampenprüfung wird auch durch diese Veränderung beeinflußt. Jetzt erlöschen die Lampen nach 15 Sekunden wenn die Zündung in Stellung II ist, was durch das Kombinationsinstrument kontrolliert wird. Die SRS- und ABS-Warnleuchte werden hierdurch nicht beeinflußt, da sie direkt durch die betreffenden Steuergeräte gesteuert werden (obwohl sie normalerweise bei niedriger Ladung alle aufleuchten, weil die Funktion der Steuergeräte beeinträchtigt wird). |
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1997 |
Auto-Dow-Funktion am elektrischen Fensterheber für Fahrertür. Das Relais befindet sich in der Türverkleidung. Funktion ist identisch mit 960 und 850. |
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1997 |
Reifen und Aufhängung Fahrzeuge mit B230FK/GK werden 195/65 Reifen haben (hiervor wurden auch 185/65 Reifen verwendet).
Der "Neigungswinkel" wurde außerdem geändert um das Aussehen zu verbessern. Die Frontpartie des Fahrzeugs wurde durch Kürzen der vorderen Federbeine um 7 mm gesenkt (Einführungswoche 636).
Um die Lenkradreaktion zu verbessern wurde die Felgendicke vergrößert (gleich Größe wie bei 960). Durchmesser und Design sind jedoch unverändert (permanent im Frühjahr eingeführt). |
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1997 |
Beim 960 und 940 mit elektronischer Klimatisierung wird die Taste "AC ON/OFF" durch eine Taste mit einer Schneeflocke und Ziehfunktion ersetzt. Um die Klimatisierungsanlage einzuschalten wird die Taste gedrückt. |
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1997 |
Automatisches Ausschalten der Nebelschlußleuchten (Gilt für Länder deren Ländercodes mit 1 oder 2 beginnen, ausgenommen 23 und 28).
Um das Problem des Fahrers, der vergißt die Nebelschlußleuchten auszuschalten, zu lösen, geschieht dies automatisch wenn das Zündsystem ausgeschaltet wird.(Dies ist in bestimmten Ländern gesetzlich erforderlich).
Das System besteht aus einem federbelasteten Schalter mit integriertem Relais. Damit das Relais funktioniert muss die Zündung eingeschaltet sein und ein Impuls vom Schalter empfangen werden. Dies bedeutet, daß das Relais jedesmal die Verbindung unterbricht wenn die Zündung ausgeschaltet wird.
Der 940 besitzt ein Adapterkabel zwischen den Leitungen und dem Schalter. Grund hierfür ist daß die ursprünglichen Leitungen eine Zeitschaltuhrklemme und der Schalter eine Mini-Zeitschaltklemme hat. |
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1997 |
SIPS-Bag 940 Der gleiche Typ SIPS-Bag, der für den S90/V90 verwendet wird, wird zur Serienausstattung von sowohl Beifahrer- als auch Fahrerseite gehören (gilt nicht für Israel).
Bauteile, die vom S90/V90 verwendet werden: -Strukturblöcke in den Türverkleidungen. -SIPS-Bag-Einheit.
Geänderte Teile: -Ablaufprofil in den Türen. -Bezug und Polster der Sitzlehne. -Türverkleidung und Türtasche.
Neue Bauteile für den 940: -Sitzverkleidung und Seitenteil am Sitzablagefach. -Sensorhalterungen. -2 Aufpralldämpfer im Türblech. |
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1997 |
Der 5-Türer V90 und 940 kann jetzt mit Hochton-Lautsprechern in der D-Säule ausgerüstet werden. Die Lautsprecher sind in den Verkleidungen befestigt und mit farbig abgestimmten Gittern abgedeckt. Die Lautsprecherleitungen sind vorverlegt. |
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1997 |
Neue 7x16" Leichmetallfelgen "Andromeda" in zwei Ausführungen erhältlich. Eine Lackausführung "High gloss silver" und eine Ausführung mit Chromeffekt "Reflectron". (Empfohlene Reifengröße ist 205/55-ZR16). |
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1997 |
Karosserie, Innenraum
Der S90/V90 und 940 bekommen für vorne und hinten Gurtschlösser mit einstellbaren Befestigungen vom Typ, der für S70/V70 verwendet wurde. Eine modernere Konstruktion, Rationalisierung (Einführungswoche 651).
Alle Polsterung im S90/V90 und 940, ausgenommen Aida und Jaquard-Plüsch, bekommen eine Ablagetasche vorne am Vordersitzkissen (Einführungswoche 651). |
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1998 |
Geänderter Heckklappengriff wie beim 960/850. |
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1998 |
Für die Kraftstoffilterklemmen wurden Schnellkupplungen vom gleichen Typ wie bei S70/V70 eingeführt. Die Hochdruckleitung von der Kraftstofftankeinheit/Kraftstoffpumpe ist ebenfalls mit Schnellkupplungen versehen. Diese unterscheiden sich geringfügig von den Schnellkupplungen am Kraftstoffilter. Keine der Schnellkupplungen erfordern Spezialwerkzeuge. Das Kraftstoffanlagen-Ablaßventil befindet sich neben dem Kraftstoffilter am Hochdruckschlauch. |
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1998 |
Die Kraftstoffpumpe ist kleiner und leichter als frühere Ausführungen. Ferner wurde ihr Zahnrad durch eine Turbine ersetzt, die einen gleichmäßigeren Kraftstoffstrom ermöglicht. Die neue Pumpe ersetzt die alte Ausführung als Ersatzteil und kann bei Fahrzeugen ab Modelljahr 1995 nachgerüstet werden. |
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1998 |
Elektrisch verstellbare Sitze Durch die neue, verbesserte Ausführung des Steuergeräts wurden "Geistercodes" beseitigt. Das neue Steuergerät ist beim Fahrer- und Beifahrersitz gleich. Das Steuergerät selbst stellt fest und speichert, ob der Sitz eine Speicherfunktion hat. Die Diagnose hat sich nicht geändert. |
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1998 |
Verbesserter Aufprallsensor mit verringerter Empfindlichkeit gegen Aufpralle bei niedriger Geschwindigkeit. Der Sensor hat einen neuen Mikroprozessor mit größerer Leistungsfähigkeit. Er kann vorsichtiger bestimmen, ob das System ausgelöst werden muss. |
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1998 |
Neue Batteriepolklemmen Ersetzen die im Modelljahr 1995 eingeführten mit einer senkrechten Befestigungsschraube. Die neuen Klemme hat eine schräge Öffnung und eine Befestigungsschraube, die durch beide Enden geht. Dadurch werden ein besserer Griff um die Batteriepole erreicht und Spannungsabfälle aufgrund von lockeren Kontakten verhindert. |
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1998 |
Das Modell 940 hat farblose Blinkerleuchten-Streuscheiben und gefärbte Glühlampen vorn und hinten sowie mit Rauchglas versehene seitliche Blinkerleuchten an den Vorderkotflügeln. (Genauso wie bei anderen Modellen). |
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1998 |
Ein neuer Zündschlüssel mit weicherem und dickerem Material am Schlüsselgriff (verringert im Falle eines Unfalls die Gefahr einer Knieverletzung). Zur Erfüllung der gesetzlichen Bestimmung, dass der Schlüssel von einem mindestens 2 mm dicken Material umhüllt sein muss. |